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Presse

Was andere über Thelonius Dilldapp schreiben

Artikel zur Auswandererlieder-Programm, Rheinpfalz, April 2016
“Farbige Geschichtsstunde mit hochaktuellen Bezügen….Mit Geschichten und Gesang über die Auswanderungen des 19. Jahrhhunderts berühren Jürgen Thelen und Andreas Krall an diesem Abend als “Duo Zeitensprung” die Seele des Publikums im Irish Pub “Connemara”... Das Künstlerduo weiß mit seinen pathetischen Ausdrucksformen zu überzeugen…”
Artikel zur Auswandererlieder-CD”, http://www.folker.de, Juli 2015
“Der Multiinstrumentalist Jürgen Thelen ist auch als Spielmann Thelonius Dilldapp bekannt,...nun spürt er mit zeitgenössischen Liedern der deutschen Auswanderungswelle im 18. und 19. Jahrhundert nach, mit Liedern, die die Strapazen der vielfach abenteuerlichen Reisen aufzeigen und die Erwartungshaltung der Auswanderer, die oftmals mit der realen Situation in der neuen Heimat nicht viel zu tun hatte. Das ein oder andere Lied kennt man von anderen Interpreten, doch selten klangen sie als Gesamtkonzept so stimmig wie in den sehr gelungenen Arrangements und der einfühlsamen Interpretation Thelens. Er schafft eine authentische Atmosphäre, die den Hörer förmlich in die Zeit der Emigranten zurückversetzt. Zu seinem Gesang hat der Musiker fast sämtliche Instrumente selbst eingespielt: Gitarre, Waldzither, Akkordeon, Schlüsselfidel, Dudelsack, Klarinette, Flöten, Brummtopf und Drehleier – und zwar äußerst gekonnt. Nur zwei Gastmusiker unterstützten ihn im Studio: Andreas Krall an Klavier, Organetto, Trommel und mit Gesang sowie Daniela Osietzki an der Harfe. Das Album ist als Dokumentation der historischen Auswandererlieder und als äußerst gelungenes Deutschfolkalbum rundweg zu empfehlen.
Ulrich Joosten”
Artikel zu den Schinderhannesfestspielen in Simmern”, Rhein-Hunsrück-Zeitung, Juni 2015
“Ein Parforceritt rund um den Turm - Premiere Schinderhannesfestspiele erzählen Geschichten Geschichte auf unterhaltsame Weise….
...Den roten Faden dabei spann der gebürtige Simmerner Jürgen Thelen als Thelonius Dilldapp mit seinem Gesang und dem Spiel auf verschiedenen historischen Saiteninstrumenten. Und das machte er hervorragend, was ihm von zahlreichen Besuchern des Areals rund um den Schinderhannestum nach Ende der Aufführung bescheinigt wurde….Auf historischen Saiteninstrumenten begleitete Jürgen Thelen seine Gesänge souverän und stilecht und verbindet die Einzelnen Spielszenen….”
Artikel über das Programm “Wen die Soldaten..Lieder des Ersten Weltkriegs”, Allgemeine Zeitung, Mai 2015
“Bewegend, beklemmend,bedrückend – aus der Perspektive des Beobachters oder eines Betroffenen gelang es Jürgen Thelen und Andreas Krall, bei ihrem Auftritt im Kurpfälzer Amtshof einfühlsam die Zeit des Ersten Weltkriegs in Texten und Liedern zu spiegeln….
Mit ihren angenehm sonoren und flexiblen Stimmen interpretierten Krall und Thelen sowohl markige und heldenhafte Lieder, als auch schwermütige ausdrucksstark und gefühlvoll…..”
Artikel über das Programm “Fiedel und Flinte” in Obernhof/Kloster Arnstein, Rhein-Lahn-Zeitung, Mai 2015
“Der Schinderhannes und andere Gauner - Lahnfestival - ...Thelonius Dilldapp alias Jürgen Thelen und Severinius der Jüngere alias Andreas Krall zogen in den Pilgersaal ein und mehr als 100 Besucher wollten sie hören uns sehen…Die Zuschauer erfreuten sich an den Balladen, Chansons und Moritaten des Duos, das mit vielfältigen Instrumenten und dem sonoren Bassbariton sowohl sehr unterhaltsam war als auch musikalisch überzeugte….Jawohl auch über die Sprache der Gauner und Ganoven, das Rotwelsch, erfuhren die Zuhörer in den humorvollen und sehr unterhaltsamen Vorträgen viel Wissenswertes….”
Artikel über das Programm “Wir ziehen nach Amerika..” in Idar-Oberstein, Nahe-Zeitung März 2015
Musiker begeistern mit altertümlichen Instrumenten und einer Fülle von historischen Details….Sympathisch, engagiert und dabei äußerst unterhaltsam boten die Allroundmusiker unter dem Motto und Titel ihrer neuesten CD „Wir ziehen nach Amerika ...“ einen interessanten musikalischen Streifzug durch das historische Liedgut…Gemeinsam begeisterten die Musiker mit einer Fülle historischer Details, nicht zuletzt dank der recherchierten Briefzeugnisse…Der große, sich immer wieder steigernde Applaus und die Zugabewünsche machten die Wertschätzung des Publikums mehr als deutlich.”
Artikel über die Schulvorführung der Instrumente in Schonach, Südkurier Februar 2015
“Wenn Spielmann Thelonius Dilldapp seine Instrumente präsentiert, ist an der Dom-Clemente-Schule eine Zeitreise ins Mittelalter angesagt. Bei den Erstklässlern traf er auf eine aufgeweckte Schar, die mit großem Spaß und Engagement seinen Erläuterungen folgte…. Zur Einführung erklärte Jürgen Thelen die Bekleidung und die Aufgaben der Spielmänner vor etwa 1000 Jahren. Schnabelschuhe als Statussymbol, das faszinierte die jungen Zuhörer ebenso wie die Aufgaben des Spielmanns, zu unterhalten und Nachrichten zu verbreiten.
Wie das praktisch funktionierte, das flocht Thelonius bei seiner Instrumentenvorstellung mit ein. Die Kinder erlebten eine kleine Instrumentenhistorie und hörten sich in die Klangwelt, die das Mittelalter ausmachte…..”

Artikel über “Ballo di Casanova-Varieté” in Altenkirchen,  Rhein-Zeitung Oktober 2014

“...Restlos ausverkauft war “Il Ballo di Casanova”, der Höhepunkt der Altenkrichener Spiegelzelt-Saison und Abschlussabend des “Kultursommers Rheinland-Pfalz”. Noch Minuten nach der Vorstellung brandete der Applaus auf, und kaum jemand mochte sich von den Darstellern und der berauschenden Atmosphäre trennen…Durch Casanovas Geschichte führten Andreas Krall und Jürgen Thelen vom “Rokoko-Theater Mainz”, die sich als Edelmänner manches Wortgefecht lieferten, aber auch nett zauberten und manche Dame im Publikum zum Erröten brachten….”
Rhein-Zeitung Altenkirchen, 06.10.14

Artikel über “Wir ziehen nach Amerika” Allgemeine Zeitung September 2014

“Der historische Ochsenstall im Kurpfälzer Amtshof war brechend voll. „Wir ziehen nach Amerika“ hieß es an diesem Abend. Aber keiner wollte dorthin. Alle wollten nur Theolonius Dilldapp hören, der mit seinem Mitstreiter Andreas Krahl 90 Minuten lang von den Auswanderern aus dem Hunsrück erzählte und vor allem sang. Es gab immer wieder Riesenbeifall für den Fahrenden Spielmann und Sänger,...In der intimen Atmosphäre des Ochsenstalls, der in der Zeit der Auswanderung gebaut worden war, kamen die beiden Spielleute mit ihrem neuen Programm gut an. Locker erzählend, singend und firm auf allerlei Drehleiern und anderen skurilen Instrumenten, fand das Programm eine gute Resonanz beim Publikum,...”
AZ, Regionalteil Bad Kreuznach 09.09.14

Artikel über “Fiedel und Flinte” Rheinpfalz Mai 2014

“....aber nicht nur ihr musikalisches Talent begeisterte am Freitagabend. Mit etlichen Taschenspielertricks sorgten sie für schallendes Gelächter…
Mit viel Witz und Selbstironie, einer bis ind Details gestalteten Kulisse, exquisiten Kostümen und viel Talent singen und spielen Thelonius und sein gutmütiger
Zauber-Gehilfe Severin eine Art historische Collage der Räuberzeit…”
Kultur Regional, Rheinpfalz,19. Mai 2014

Artikel über das Bellman-Treffen 2014, Köpfchen 01/02 2014, Mai 2014

“...Jürgen Thelen („Thelonius Dilldapp“) stellte mit seinem Vortrag über Bellman und die Musikinstrumente seine spannende Untersuchung vor.
Mit unerwarteten Ergebnissen! Bellmans Werke sind sehr ergiebig, man muss nur richtig suchen…..”
Wilhelm C. F. Cohrs, Köpfchen, Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck 01/02 2014

Artikel über die Rokoko-CD, Karfunkel 102, November 2012

“Einen besonderen Ohrenschmaus bietet “Gustafs skal!”, die Aufnahme zum gleichnamigen Rokoko-Theater. Im Rahmen dieser Aufführung werden 13 Lieder von Carl Michael Bellman durch Multitalent Jürgen Thelen und seinen Partner, den Zauberkünstler Andreas Krall vorgetragen, die beide auch selber die Rollen Bellmans und des Grafen von Zinnendorf in dem Zwei-Mann-Stück spielen. Dabei sind das Theaterstück, das übersetzt “Gustavs Wohl” heißt und König Gustav III. von Schweden huldigt, und die Interpretaton der Lieder eine Verbeugung vor dem gewitzten Geiste Bellmans. Der schwedische Rokokodichter und Komponist (1740-1795) ist vorallem in seiner Heimat berühmt für seine Gedichte, die manchmal nachdenklich, manchmal wehmütig, gerne gesellschaftssatirisch und frei heraus, aber auch immer wieder leidenschaftlich-frivol sind. Die Texte sind hintergründig, der Musikstil dagegen ist gediegen spätbarock und entsprechend ruhig und getragen. Mit fast schon minimalistisch erscheinender Instrumentierung, die nur Akzente zum Gesang setzt und Thelens markanter Stimme unterhält das Duo, das auch als “Thelonius Dilldapp und Severin der Jüngere” auf Mittelaltermärkten unterwegs ist, aufs Köstlichste. Divers übliche mittelalterliche Blas- und Saiteninstrumente, wie Chalumeau, Cister oder Drehleier, werden durch Metallophon, Cembalo und Trompete unterstützt. Dabei jongliert Jürgen Thelen nicht nur virtuos mit den verschiedenen Instrumenten, seine sonore angenehme Stimme, die pointiert die Texte zum besten gibt, scheint auch wie maßgeschneidert für jene Zeitepoche und dies Art der Musik. Sie balanciert zwischen Ernsthaftigkeit, Wehmut und dem gewitzten Schalk aus Bellmans Nacken.
Zu kurz geraten ist leider das Booklet. Zwar berichtet es in knappen Worten über das Theaterstück und stellt die beiden Aktuere kurz vor, weitere Informationen zur Musik und der gewählten Übersetzung, die Liedtitel oder Texte lässt das aus einer aufklappbaren Seite bestehende Heftchen leider völlig vermissen.
Dennoch: Ein Hoch also nicht nur auf besagten König Gustaf, sondern auch auf das Duo Thelen/Krall. Ein Werk für das man sich Zeit nehmen und dem man genau zuhören sollte.”
bode, Karfunkel 102, November 2012

Artikel über “Fiedel und Flinte” bei der Tagung der Deutschen-Bellmangesellschaft, April 2012

“Fiedel und Flinte” Räuberpistolen vom Schinderhannes & Co. von und mit Jürgen Thelen und Andreas Krall aus Mainz. Lachsport pur! Der Zuschauer lachte und staunte sich durch das spritzige Programm, welches durchtönt wurde von einer großen Vielfalt der von Jürgen gespielten zum Teil historischen Instrumenten. Ein Programm in welchem Andreas die Zuschauer mit Zaubertricks der besonderen Art verzauberte, ein Programm mit einer Liedvielfalt sondergleichen, mit der unterhaltsamen Komik der Hunsrücker Räuberschulgeschichten, ein Programm, das man gesehen und erlebt haben muss!
Köpfchen, Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck, 02/12

Rezension der 3 CDs auf FolkWorld.eu, November 2011

Thelonius Dilldapp alias Jürgen Thelen kann einen gesamten Instrumentenpark auffahren, wenn er will. Er spielt Baß-Laute, Drehleier, Flöte, Schlüsselfiedel etc.pp. Als fahrender Spielmann dürfte er bestimmt seit gut zwei Jahrzehnten durch die Lande ziehen, um dem Volke Minne- und Trinklieder, Moritaten und Zoten zum Besten zu geben. Als echter Junge aus dem Hunsrück kennt er natürlich die Geschichten vom Räuberhauptmann Johannes Bückler alias Schinderhannes (1779-1803). Zahlreiche Balladen und Bänkellieder künden von dessen Tun während der Napoleonischen Besatzungszeit - von seinen ersten kühnen Streichen bis zur Hinrichtung unter dem Fallbeil. 19 Stücke hat sich Thelonius vorgenommen: Schillers “Ein freies Leben führen wir” von 1782 gehört dazu, Flugblattlieder, die 1803 direkt unter dem Schafott entstanden sind, als auch Verse von Apollinaire, Zuckmayer und Heine. Grundsätzlich finde ich es erstaunlich, das diese Zusammenstellung nicht nur äußerst abwechslungsreich ist, sondern sich das Material auch durchgängig über ein hohes Niveau auszeichnet. Das kann man bei Themen-Alben nicht unbedingt voraussetzen. Erst gegen Ende der CD tun sich ein paar Längen auf (die Textzeile Fortsetzung wird folgen empfinde ich fast als Drohung). Vollständigkeit anzustreben ist nicht unbedingt eine Tugend.
Wenn Thelonius Dilldapp mal nicht solo unterwegs ist, heisst sein Partner Andreas Krall alias Severin Siebenschlag. Auf den folgenden CDs kommt er als Sänger und Trommler, Lautenist und Psalterist zum Einsatz. Außerem tritt Severin als mittelalterlicher Zauberer auf. Zu dem Titel “Kommt Ihr G’spielen - Lieder von Liebe, Trunk und anderen Übeln” (nach dem Lied von Melchior Frank) braucht man eigentlich nicht viel zu sagen. Das Duo bringt uns traditionelle Balladen wie “Wir kamen einst von Piemont”, “Wie schön blüht uns der Maien” und “Wo soll ich mich hinkehren” zu Gehör. Wenn man aufgrund dieser Zeilen Lust bekommt, sich mit Thelonius Dilldapp beschäftigen, sollte man hiermit beginnen. Beiträge von Villon und Bellman dürfen nicht fehlen. Dem schwedischen Rokokodichter, Spiel- und Lebemann (#40) ist auch eine weitere Produktion gewidmet. “Gustafs skål! ist ein Theaterstück über Carl Michael Bellman und die dazugehörige CD beinhaltet 13 liebes- und sonstwie trunkene Gesänge in Übersetzungen von Artmann bis Wader, Klabund bis Zuckmayer.
Thelonius Dilldapp ist ein ernsthafter Spielmann. Damit will ich nicht sagen, dass er keinen Humor hat - alle 3 Produktionen zeichen sich durch reichlich Witz aus -, aber er nimmt seine Sache, die Interpretation alten, deutschen Liedguts überaus ernst. Mehr Biermann denn Kneipenfolk, um es mal so zu sagen, auch wenn es thematisch um Lust und Leidenschaft, Hohn und Spott geht. Und das unterscheidet ihn von vielen anderen Interpreten, die sich derzeit in der Szene tummeln.  Walkin’ T:-)M
http://www.folkworld.eu, 2.11.2010

“Einblick in längst vergangene Zeiten”

Schonach. Dieser Tage besuchte Thelonius Dilldapp die Schüler der Dom-Clemente-Schule Schonach und bot ihnen einen unterhaltsamen Einblick in längst vergangene Zeiten. ....Bereits vor zwei Jahren war der Spielmann in Schonach und auch diesmal begeisterte er die Schüler. Sie waren sogar so beeindruckt, dass sie unbedingt eine Zugabe und Autogramme des Künstlers wollten. Seine Auswahl an Instrumenten, die er in der Dom- Clemente-Schule dabei hatte, war beeindruckend. Von einer ganz kleinen Sopranino Flöte, über eine Knochenflöte, Schlüsselfidel, Laier oder Fanfaren hatte er alles dabei und erläuterte den Schülern anschaulich die Unterschiede zwischen Signalinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, einfachen bäuerlichen oder wertvollen Hofinstrumenten….
Schwarzwälder-Bote, 20.07.10

“Jürgen Thelen und Andreas Krall haben ihr Theaterstück über Carl Michael Bellmann an historischer Stätte uraufgeführt

DORWEILER. Jeder Schwede kennt die Lieder von Carl Michael Bellmann (1740-1795). In Deutschland ist er meist nur in der Liedermacherszene ein Begriff. Auch zum Repertoire von Jürgen Thelen, dem “fahrenden Spielmann” mit Hunsrücker Wurzeln, gehören seine Lieder. Mit Bühnen- und Lebenspartner Andreas Krall hat sich Thelen intensiv mit dem Werk des schwedischen Dichters beschäftigt und in Co-Produktion ein Theaterstück geschrieben.
Und es gab wohl keinen besseren Platz als Burg Waldeck für die Uraufführung von “Gustafs skål”, einer theatralischen Lebensbeschreibung mit viel Musik und Magie. Das Publikum wurde entführt in das Stockholm von 1772. Der trunk- und streitsüchtige Bellmann wird zur Soiree in den Palast von König Gustaf III. geladen. Doch bis er vorspielen kann, muss er so manche Intrige überstehen. Thelen spielt bravourös den ständig klammen Bellmann, der einen Platz in der großbürgerlichen Scheinwelt einnehmen will, sich aber nach durchzechten Nächten in der Gosse wiederfindet.
Andreas Krall brilliert mit Zauberstücken - im realen Leben ist er Vorsitzender des Magischen Zirkels in Mainz - und großer Virtuosität auf dem Spinett und der Laute. Er agiert in der Doppelrolle des Straßenzauberers und Musikers Puckel sowie des dubiosen Adeligen von Zwirndorf.
Thelen ist Alleskönner mit sonorer Stimme und betörendem Spiel auf historischen Zupf- und Blasinstrumenten. Die Handlung ist zwar frei erfunden, orientiert sich aber an Bellmanns Biografie. Den dramaturgischen Schliff gab die Regisseurin Susanne Sewald aus Köln. Die opulenten Kostüme schuf Karin Leue in ihrer Bacharacher “Frackgalerie”. Das Publikum auf der Waldeck dankte mit lange anhaltendem Applaus.
Rhein-Zeitung, 09.02.2010

“Thelonius auf Wunschliste”, November 2009

Schonach. 155 Förderer unterstützen die Schule
Der Freundeskreis der Dom-Clemente-Schule sorgt für „das kleine bisschen Mehr“, das die Schule zu etwas Besonderem macht und von anderen positiv unterscheidet. So würdigte Rektor Ulrich Gasche die Aktivitäten des Fördervereines anlässlich der zweiten Jahreshauptversammlung…...Für das laufende Schuljahr hatte Gasche einen großen Wunschzettel dabei, der gemeinsam im Lehrerkollegium erarbeitet worden war. Dabei geht es nicht nur um die voll umfängliche Finanzierung der Wünsche, oft aber werden Projekte erst realisierbar durch den Anteil, den der Freundeskreis übernimmt. ... Und ein weiterer Besuch des mittelalterlichen Barden „Thelonius Dilldapp“ steht ganz oben auf der Liste.
Südkurier, 19.11.09

“Küche und Kultur”, 07.11.2009

Waldlaubersheim. Erneut als vollen Erfolg präsentierte die Waldlauberneimer Vereinigung „Kultur vor Ort“ um deren erste Vorsitzende Anne Sudé den 14. Teil der Reihe „Küche & Kultur“....Zwischen den Gängen brachte Jürgen Thelen, alias Thelonius Dilldapp den Zuhörern die Geschichte und den Mythos des wohl berühmtesten Hunsrückers, dem Straßenräuber Johannes Bückler, besser bekannt als Schinderhannes nahe…Dazu sang Thelonius furchterregende Motritaten mit unterschiedlichsten Instrumenten wie der Laute oder der Waldzither….
Allgmeinene Zeitung, 17.11.09

“Revolutionsprogramm in Detmold”,    März 2008

“....Geschichtsträchtige, politische Texte wurden in musiklaischer Version von Jürgen Thelen dargestellt. Mal mit authentisch-aufständischer Ernsthaftigkeit, mal mit parodierter Verspielheit…..So unüberhörbar, wie der Wille der aufständischen Gesellschaft gewesen sein muss, so lautstark und volltönend, sarkastisch. wie spöttisch war die Stimme des Sängers”
Lippische Landeszeitung vom 25.03.08

“Trotz alledem” Freiligrath-Theater, Oberwesel 29.09.-02.10.07

“Thelen interpretierte ausgewählte politische Lieder des Vormärz, teilweise in eigenen Vertonungen. Nicht nur seine charismatische Gesangsstimme kann überzeugen, er überrascht in einer der Hauptrollen des Stücks auch mit großem schauspielerischen Talent.”
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 02.10.07

Rottmann-Abend 13.08.07

“Hunsrücker lauschten Dialekt-Gedichten
..Der Kulturverein Rheinböllen wollte gerade diese guten alten Zeiten wieder aufleben lassen und veranstaltete mit Thelen und Schneider in Rheinböllen einen Rottmann-Abend unter freiem Himmel…Prädestiniert dafür die Hunsrücker mit „ihrem“ Rottmann bekannt zu machen, sind der Liedermacher und Sänger Thelonius Dilldapp, alias Jürgen Thelen, sowie Hotte Schneider wie keine anderen. Denn die beiden kennen sich gut mit der Sprache und Geschichte ihrer Heimat aus. Thelonius Dilldapp ist seit mehr als zwanzig Jahren in verschiedenen Rollen und mit großer Instrumenten-Vielfalt zur Erbauung des Publikums unterwegs…..Der gebürtige Simmerner hat mit viel Einfühlungsvermögen mehrere Rottmannsche Gedichte in Töne umgesetzt. Die Lieder gehen dem Zuhörer sogleich ins Blut: Wenn Thelen „De Borkard unn de Knoorwel-Pitt“ oder „Datt Schuminsch lo von Permasens“ singt, fallen die Zuhörer regelmäßig mit wiegenden Köpfen und Klatschen in den Refrain ein…..” 
Hunsrücker Zeitung vom 13.08.2007

Dalleskrauter-Konzert, 27.01.07

„Die älteste Boygroup“ begeisterte ihr Publikum
Stefan Frey, Achim Kunz, Jochem Prämaßing, Jürgen Thelen und Jörg Wilhelm kennen sich schon seit frühester Jugend…..Nach ihren ersten beiden Programmen, die sich vor allem mit folkloristischen Burschen- und Trinkliedern beschäftigten, traten sie am Samstag mit ihrem neuen Programm „Liebeslieder und so…“ im ausverkauften Simmerner Schloss auf. Neben mittelalterlichen Klängen aus dem deutschen Liedgut beeindruckten die Sänger auch mit englischen und jiddischen Texten. Zwischen den musikalischen Beiträgen streuten sie auch immer wieder literarische Gedanken ein. Ein anspruchsvoller und romantischer Abend, bei dem nch „Dalleskrauter“ Art aber auch das ein oder andere Augenzwinkern nicht fehlen durfte.
Hunsrücker Zeitung, 29.01.2007

Bellman-Festival 2006, Burg Waldeck

“Am Freitag abend erfreute uns der jüngste Bellman-Interpret Thelonius Dilldapp (Jürgen Thelen) mit Gitarre, theorbierter Lautengitarre, Harfe, Drehleier und einer sehr kraftvollen und gut artikulierten Stimme. Seine humorvolle Darstellung der Bellman-Lieder samt gut ausgewählten Zwischentexten war für die meisten von uns eine schöne Neuentdeckung….
Nach dem Konzert ging der Abend an der Bar weiter, Thelonius Dilldapp heizte der dankbaren Menge mit bündischen Waldeck-Liedern ein….”
Köpfchen, Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck, 02/06

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